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Finanzierungsmöglichkeiten

Zunehmende EU-Fördermittel, die Polen nach dem Jahr 2007 erhielt, ermöglichten eine wesentliche Entwicklung der Kultur-Infrastruktur. Innerhalb dieser Jahre wurde eine ganze Reihe von großen, wichtigen und für den Schutz des Nationalerbes strategischen Investitionen realisiert. Die meisten von diesen Investitionen wurden mit der Unterstützung des Kohäsionsfonds durchgeführt, vor allem durch das Operationelle Programm „Infrastruktur und Umwelt 2007-2013“.

Die neue Vorausschau für die Jahre 2014-2020 ermöglicht, solche Investitionen sowohl aus dem hinsichtlich der Allokation überdurchschnittlichen nationalen Programm als auch aus den Regionalmitteln finanzieren zu lassen. Diese Fördermittel werden am häufigsten von den Kommunen (Gemeinden, Landkreise und Woiwodschaften) sowie Stellen in Anspruch nehmen, die Leistungen im Rahmen von Erfüllung eigener Aufgaben der Kommunen erbringen. Je nach der Investitionsart werden die Fördermittel auch anderen Stellen zugeteilt - darunter auch Unternehmen, die in einem der oben genannten Bereichen tätig sind (z. B. Kulturzentren usw.).

In Bezug auf die mit dem Schutz vom Kulturerbe verbundene Infrastruktur möglich ist, u.a. Investitionen finanziell bezuschussen zu lassen, die folgendes vorsehen:

  • Instandhaltungs-, Restaurierungs- und Bauarbeiten an den Denkmalobjekten und -gebieten sowie Objektkomplexen und deren Umgebung;
  • Ausbau, Umbau und Renovierung von nicht altertümlicher Infrastruktur zwecks Kulturtätigkeit, Kunstunterrichts, Archiven;
  • Erwerb von materieller Ausstattung für Kulturtätigkeit, darin Kunstunterrichts und Durchführung von Instandhaltungsarbeiten;
  • Modernisierung von Dauerausstellungen;
  • Schutz und Erhaltung von altertümlichen Gärten und Parks;
  • Instandhaltung von beweglichen Denkmälern und altertümlichen Musealien, Inkunabeln, Büchersammlungen, Bibliothek-, Archivmaterialien und audiovisuellen Sammlungen (darin auch Filmsammlungen) sowie deren Schutz und Wiedergabe durch die Digitalisierung (Digitalisierung ausschließlich als Projektelement);
  • Absicherung der Objekte vor Diebstahl und Beschädigung (ausschließlich als Projektelement);
  • Ausbau, Umbau und Renovierung von Räumen oder Objekten, die für Studiolageräume bestimmt werden.

Eine besondere Bezuschussung umfasst Projekte, die sich auf die zum UNESCO - Weltkulturerbe gehörenden oder die von dem Präsidenten der Republik Polen als Gedenkstätten anerkannten oder die auf den von UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten oder von dem Präsidenten der Republik Polen als Gedenkstätten anerkannten Gebieten lokalisierten Objekte beziehen. Gleichzeitig kann die Bezuschussung nicht für den Aufbau von neuer kultureller Infrastruktur bestimmt werden.

Vorgesehen wurde auch die Projektdurchführung, die sich auf die Entwicklung von Kulturgütern als Präsentationsstellen vom Kulturerbe bezieht, darin durch Verbesserung der Funktionsstandards von kulturellen Einrichtungen, die eine kulturschaffende Rolle spielen und als Zentren des kulturellen Lebens in vielen polnischen Städten fungieren. Die Bezuschussung wird auch für moderne Lösungen für den Zugang zu Kultur zugesprochen.

Die Fördermittel erhalten auch Projekte für Kleininfrastruktur, für die der maximaler Wert 5 Mio. EURO der Gesamtkosten beträgt; bei Projekten, die dem UNESCO-Weltkulturerbe angehören beträgt der Schwellenwert 10 Mio. EURO. Möglich ist auch Durchführung von integrierten Maßnahmen, die ein paar Elemente der Kleininfrastruktur und komplementäre Maßnahmen auf dem Gebiet der Produktionsinvestitionen mit sich verbinden (z. B. hinsichtlich Kultur- und Kreativwirtschaft, einschließlich der KMU, Förderung von innovativen Lösungen für Erhaltung der Kulturerben).

Ein Katalog der beihilfefähigen Kosten unterscheidet sich je nach dem Projekttyp, aber es umfasst grundsätzlich sämtliche für die Durchführung eines Projekts notwendige Investitionsausgaben wie:

  • Kosten der Projektausarbeitung (z. B. Durchführbarkeitsstudie, Umweltverträglichkeitsbericht, technische Dokumentation, finanzielle und betriebswirtschaftliche Analysen, Untersuchungen und Gutachten);
  • Erwerb der für die Durchführung des Projekts notwendigen Immobilie;
  • Kosten der erworbenen Anlagevermögen und immaterieller Vermögenswerte;
  • Bauarbeiten, Installationsarbeiten, Aufsicht über die Investition;
  • Untersuchungen und Gutachten, Kosten von Finanzdienstleistungen und Sicherheiten;
  • Investitionen in zusätzliche Begleitinfrastruktur.

Die Förderung und Beihilfeintensität für öffentliche Stellen beträgt am häufigsten sogar 80-85% des gesamten Investitionswerts!