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Finanzierungsmöglichkeiten

Moderne Telekommunikationslösungen, die schnelle Übertragung von erheblichen Datenmengen ermöglichen, sind, neben der traditionellen Transportinfrastruktur, eine Grundlage für eine auf Wissen und Information basierende wirtschaftliche Entwicklung.

Die Jahre 2015 - 2010 können die letzten sein, in denen ein Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur mithilfe den EU-Fördermitteln noch möglich wird. In diesem Zusammenhang sind jegliche Bemühungen wichtig, um die Beihilfen am besten zu nutzen und sie als Antriebsrad für die Investitionen zu verwenden, wofür auch die Betreiber ihre eigene Mittel einsetzen.

In der vorherigen finanziellen Vorausschau wurden viele große Vorhaben realisiert, in dem Grundnetz- (Backbone-Infrastruktur) und Verteilungsinfrastruktur gebaut wurde. Neue Auswahlverfahren im Rahmen der Maßnahme 1.1 das Operationelle Programm Digitales Polen sehen vor, die territorialen Ungleichheiten beim Zugang zum Breitbandinternet zu eliminieren und vor allem ein Netz zu bauen, das Anschluss von Endnutzern ermöglicht. Das Programm zielt als Endresultat ein fertiges passives Netz und ergänzend passive Infrastruktur ab, die den Endnutzern Internetzugang, Kabelfernsehen oder Telefondienste ermöglichen wird. Die Netze von höheren Schichten, d.h. die Verteilungs- und Grundnetze, können nur dann realisiert werden, wenn sie für das Zugangsnetz erforderlich sind und die Inanspruchnahme der bestehenden Kapazitäten nicht möglich oder wirtschaftlich nicht gerechtfertigt ist.

Die Fördermittel sind für Unternehmer aus der Telekommunikationsbranche vorgesehen, sowohl für die großen als auch für die dem KMU-Sektor angehörenden.

Die Bezuschussung für solche Netze basiert auf innovativen rechtlichen Lösungen, und deshalb hat jeder für die Bezuschussung vorgesehene Bereich einen im Voraus festgelegten maximalen Förderbetrag sowie eine Förderquote (in der Regel zwischen 50% und 70% der Netzaufbaukosten). Für die Unterstützung von solchen Projekten im Rahmen des Operationellen Programms Digitales Polen wurden über 4 Mrd. PLN vorgesehen!

Die Bewertungskriterien für die Fördermittelanträge sehen vor allem Bezuschussung von folgenden Projekten vor:

  • Projekte, die durch in Netzwerkaufbau erfahrene Unternehmen realisiert werden;
  • Projekte, die den Anschluss der höchsten Anzahl von Endnutzern vorsehen;
Zu den förderfähigen Kosten zählen Ausgaben für:
  • Passive Breitbandinfrastruktur (Kabel, Lichtwellenleiter, Straßenverteilerkästen usw.), darin Bauarbeiten und -materialien und Lieferungen und Installationen von Bratbandinfrastrukturkomponenten;
  • Vorbereitung der für Bauarbeiten erforderlichen Unterlagen;
  • Erwerb und Verfügung über die für Projektabwicklung erforderlichen Grundstücke;
  • Lieferung, Installation und Inbetriebsetzung von Telekommunikationsanlagen, die eine aktive Infrastruktur des NGA-Netzes darstellen;
  • Miete, Pacht oder Leasing passiver Breitbandinfrastruktur, die anderen Betreiber gehören, als auch der Elemente von Strom-, sanitären Wasserversorgungsinfrastruktur und Kabelschächte in einem für Projektabwicklung erforderlichen Umfang;
  • Investition in Aufbau von NGA-Netz, darin die Kosten, die mit dem Umbau und Erweiterung vom Breitbandnetz zu den Standards von NGA-Netz verbunden sind;
  • Anschaffung von immateriellen oder rechtlichen Vermögensgegenständen;
  • Öffentliche Gebühren;
  • Bedienung von Instrumenten, die Vertragsabwicklung absichern;
  • Vorbereitung von Revisionsunterlagen im Sinne des polnischen Baurechts.