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Medizin

Medizinfortschritt in der Medizin und medizinische Wissenschaft sind mit sehr hohen Kosten verbunden, weshalb die auf diesem Gebiet tätigen Unternehmen sich durchgehend mit dem Problem der möglichen Finanzierungsquellen auseinandersetzen.

Die EU-Mittel für infrastrukturelle Gesundheitsprojekte wurden in der finanziellen Vorausschau 2007-2013 meist von dem Operationellen Programm Infrastruktur und Umwelt (OPIuU) im Rahmen der XII. Priorität „Gesundheitssicherheit und Verbesserung der Effizienz des Gesundheitssystems“ zugeteilt.
Mit Bezuschussung konnten die Projekte rechnen, die der Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen auf hohem Niveau beibrachten (Rettungsdienst, Notfallabteilungen in Krankenhäuser und Notfallzentren). Projekte, die Bezuschussung beantragten, bezogen sich auch auf Nachrüstung der Notfallabteilungen in Krankenhäusern in hochwertige Krankentransportmitteln, damit die Wirksamkeit der Hilfeleistung verbessert wird. Die Unterstützung bezog sich auch auf den Rettungsdienst.
Wie bei Mitteln für andere Zwecke werden auch die Zuschüsse für die Gesundheitsinfrastruktur sowohl auf zentraler als auch auf regionaler Ebene im Rahmen der Regionalen Operationellen Programme (ROP) verteilt .
Aufgrund der bereits endeten finanziellen Vorausschau wurden die Mittel aus dieser Quelle meist verteilt, jedoch erwarten wir in der neuen Vorausschau, dass ein ähnlicher Mechanismus zur Finanzierung von Investitionen in Gesundheitsinfrastruktur gestartet wird.

Derzeit laufen die öffentlichen Konsultationen bezüglich des Operationellen Programms Infrastruktur und Umwelt, das das größte Programm der neuen finanziellen Vorausschau 2014-2020 ist. Bekannt sind aber nur die ursprünglichen Annahmen über die VII. Priorität, die mit dem Gesundheitsschutz verbunden sind. In dessen Rahmen wurde Stärkung der strategischen Gesundheitsschutzinfrastruktur vorgesehen, und insbesondere Unterstützung von überregionalen Krankenhäusern und Diagnoseeinheiten, die mit ihnen bei den Krankheiten, die mit der „beruflichen Aktivität“ zusammenhängen, und bei der Mutter-Kind-Betreuung zusammenarbeiten. Zusätzlich wurde Unterstützung der Infrastruktur des staatlichen Rettungsdienstsystems vorgesehen, z.B. Unterstützung der Notfallabteilungen in Krankenhäusern, Flughäfen, Landeplätzen und Luftrettungsbasen. Der Hauptbegünstigte der im Rahmen der Prioritätsachse ausgeführten Projekte werden die behandelnden Subjekte, die Gesundheitsdienstleistungen im Bereich der Notfallmedizin erbringen sowie überregionale Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen, die ein Teil des Gesundheitssystems sind und Unternehmer, die aus Umwandlung der oben genannten behandelnden Subjekten entstanden sind.

Vorgesehen werden insbesondere folgenden Projektarten:

  • Unterstützung bestehender und Schaffung neuer Notfallabteilungen in Krankenhäusern, unter besonderen Berücksichtigung der Stellen für initiale Intensivtherapie (Bauarbeiten, Nachrüstung);
  • Modernisierung bestehender und Schaffung neuer Notfallzentren (Renovierung, Nachrüstung);
  • Unterstützung der Tag-und Nacht-Flughäfen oder Landeplätzen für Hubschrauber - bei den Notaufnahmen der Krankenhäuser sowie bei den Organisationseinheiten der Krankenhäuser, die sich in Erbringung von Gesundheitsversorgungsleistungen spezialisiert haben, die für den medizinischen Rettungsdienst erforderlich sind (Bauarbeiten, Nachrüstung);
  • Unterstützung der Luftrettungsbasen (Bauarbeiten, Nachrüstung) und Ausstattung der Rettungshubschrauber in Geräte, die Flüge bei schwierigen Wetterbedingungen und in der Nacht ermöglichen;
  • Unterstützung der Abteilungen und anderen Organisationseinheiten der überregionalen Krankenhäuser, die stationäre und Tag-und-Nacht - Gesundheitsversorgungsleistungen für Erwachsene erbringen, und die den Herz-Kreislauf-, Krebserkrankungen, Knochen-Gelenk-Muskel-System-, Atemweg-, psychischen Krankheiten gewidmet sind (Bauarbeiten, Nachrüstung);
  • Unterstützung der Abteilungen und anderen Organisationseinheiten der überregionalen Krankenhäuser, die stationäre und Tag-und-Nacht - Gesundheitsversorgungsleistungen in Gynäkologie, Geburtshilfe, Neonatologie, Pädiatrie und anderen Abteilungen erbringen, die sich mit Behandlung von Kindern beschäftigen (Bauarbeiten, Nachrüstung);
  • Unterstützung der Diagnoselaboren und anderen Einheiten, die mit der Diagnostik beschäftigt sind und mit den oben genannten Einheiten zusammenarbeiten.

Eine Alternative zu den EU-Mitteln sind Fonds, die aus den norwegischen Finanzierungsmechanismus und den Finanzierungsmechanismus des Europäischen Wirtschaftsraums stammen (also s.g. norwegische Fonds und die EWR- Fonds). Sie stellen eine Form der nicht rückzahlbaren Auslandshilfe dar, die Polen und 14 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) von Norwegen, Island und Liechtenstein gewährt wurde. Von den oben genannten Fonds kann Bezuschussung für Projekte gewährt werden, die sich auf Geburtsbetreuung, Betreuung von chronisch Erkrankten, pflegebedürftigen und älteren Personen oder auf Krebsvorbeugung beziehen.

Im Rahmen der medizinischen Infrastrukturprojekte beschafften wir Bezuschussung für:

  • Szpital Powiatowy im. Alfreda Sokołowskiego (Landkreiskrankenhaus) in Złotów (OPIuU);
  • Samodzielny Publiczny Szpital Wojewódzki (Woiwodschaftskrankenhaus) in Gorzów Wlkp.(OPIuU);
  • Samodzielny Publiczny Zakład Opieki Zdrowotnej (Einrichtung für Gesundheitsvorsorge und Heilbehandlung) in Oborniki (OPIuU);
  • Szpital Specjalistyczny im. Stanisława Staszica (Fachkrankenhaus) in Piła (GROP).