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Energieeffizienz

Finanzierungsmöglichkeiten

In den letzten zehn Jahren fand in Polen ein enormer Fortschritt auf dem Gebiet der Energieeffizienz statt. Der Energieverbrauch zu Bruttoinlandsprodukt verringerte sich nämlich um einen Drittel. Zu unseren Leistungen gehörten vor allem: thermische Sanierungsmaßnahmen, die im Rahmen des Gesetzes über Unterstützung von thermischen Sanierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, Modernisierung von Straßenbeleuchtung oder Optimierung von industriellen Verfahren.

Die Energieeffizienz der polnischen Wirtschaft ist weiterhin ca. drei Mal geringer als der in den am meisten entwickelten europäischen Länder und ca. zwei Mal geringer als der Durchschnitt in den EU-Länder. Zusätzlich ist der Verbrauch der ursprünglichen Energie in Polen in Bezug auf die Populationsgröße beinahe um 40% geringer als in den alten 15 EU-Länder. Das oben genannte zeigt, dass es in Polen ein enormes Potential an Energieeinsparung gibt, wodurch sich die intensiv entwickelnden Wirtschaften auszeichnen.

Die EU-Fördermittel für Energieeffizienz werden in Polen vor allem durch das Nationalfonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft (NFOŚiGW) verteilt. Diese Einrichtung fördert Investitionsmaßnahmen, die Energieeffizienz in den polnischen öffentlichen und privaten Stellen verbessern. Je nach der Förderungsart kann der Interessent eine nicht rückerstattungspflichtige oder eine rückerstattungspflichtig (z. B. ein Förderdarlehen) Bezuschussung beantragen. Die Fördermittel können für Projekte zugeteilt werden, die u.a. folgendes vorhaben:

  • Energieaudits und Audits von Elektrizität (z. B. von Wärmequellen, Wärmeleitungen; Industriegebäuden, technologische Verfahren);
  • Einführung von Energiemanagementsystemen;
  • Rationalisierung des Verbrauchs von Strom und Gas;
  • Modernisierung von industriellen Verfahren;
  • thermische Sanierung von Gebäuden.

Außer der von NFOŚiGW verwalteten Fördermittel können die Empfänger, die in Energieeffizienz und in ressourceneffiziente Maßnahmen investieren, auf Bezuschussung im Rahmen der Regionalen Operationellen Programme - „Infrastruktur und Umwelt 2014-2020“ zählen.

Im Rahmen dieser Maßnahmen wird Unterstützung von Umbau oder Austausch von Geräten und technologischen, energetischen Anlagen und der Beleuchtung von Industriegebäuden, als auch Austausch von Elementen (oder ganzen) Wärme-, Kälte-, Wasser-, Erdgas-, Druckluft-, Lüftungsluft-, Stromleitungen und Transportketten von Produktionslinien vorgesehen, die eine Einsparung bei Strom-, Wärme- oder Kälteverbrauch bewirken. Es wird auch Unterstützung von Automatik- und Kontrollsysteme von Energiemedien vorgesehen. Des Weiteren, wenn dies aus einem beim Unternehmen durchgeführten Energieaudits folgt, kann s.g. tief durchgreifende komplexe energetische Modernisierung eines Gebäudes als auch Modernisierung/ Austausch von lokalen Wärmequellen gegen energieeffizientere (darunter Erneuerbare-Energie-Anlagen) die Fördermittel erhalten.

Die Maßnahme zielt Bildung eines Produktionssystems bei den geförderten Unternehmen ab, das die Grundsätze der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen berücksichtigt, und die Verbesserung der Energieeffizienz trägt zu Bildung eines effektiveren Produktionssystems bei Unternehmen bei, und aufgrund dessen zur Erhöhung von Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Zusätzlich bringt diese Maßnahme Verbesserung von Energieversorgungssicherheit und des umweltfreundlichen Images eines Unternehmens mit sich.

Bei der Antragsstellung auf die Fördermittel ist ein Energieaudit bei dem Unternehmen erforderlich, wobei das Audit gemäß der Bekanntmachung des Wirtschaftsministers vom 21. Dezember 2012 über detaillierte Auflistung von Maßnahmen, die einer Verbesserung der Energieeffizienz dienen, Maßnahme zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie Maßnahmen zur technologischen Änderungen bei den bestehenden Objekten durchzuführen ist. Dieses Audit bestimmt den Investitionsumfang und die zu erreichenden geplanten Einsparungen.

Die Bezuschussung wird hauptsächlich als Förderdarlehen sogar bis zu 75% des Projektwerts zugeteilt. Ein zusätzlicher Bonus ist ein Erlass von sogar 15% des Investitionswerts, der genehmigt wird, wenn die eingeplanten Energieeinsparungen und die damit verbundene Senkung der CO2-Emissionen fristgerecht erreicht werden.

Unsere Erfolge

In der bisherigen Tätigkeit beschaffte STRATEGOR Bezuschussung u.a. für das Projekt unter dem Titel: „Interdisziplinäre Forschung an Verbesserung der Energieeffizienz und Erhöhung der Beteiligung von erneuerbaren Energiequellen in dem Bilanz der polnischen Landwirtschaft“. Inhaltlich bezieht sich das Projekt direkt auf die Energieeinsparungsfragen und auf erneuerbare Energiequellen und deren Anwendung bei landwirtschaftlichen Betrieben und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben. Das Projekt hängt auch mit dem Klimawandel zusammen, der die Qualität von landwirtschaftlicher Produktion beeinflusst und die aus dieser Produktion folgenden Risiken erhöht.

Das Konsortium, dass die Durchführung dieses anspruchsvollen Projekts übernommen hatte, schließt die landesweit wichtigsten Forschungseinrichtungen und Unternehmer zusammen, wie z. B.: Zakład Doświadczalny Instytutu Zootechniki PIB Grodziec Śląski Sp. z o.o. (Leader) (Versuchsanstalt des Instituts für Tierzucht der staatlichen Forschungsanstalt Grodziec Śląski Sp. z o.o.), Centralny Ośrodek Badawczo-Rozwojowy Maszyn Włókienniczych "POLMATEX - CENARO" (Forschungs- und Entwicklungszentrum für Textilmaschinen "POLMATEX - CENARO"), Instytut Technologiczno-Przyrodniczy w Falentach (Institut für Technologie und Natur in Falenty), Instytut Zootechniki PIB (Institut für Tierzucht der staatlichen Forschungsanstalt), Wasko S.A., Instytut Uprawy, Nawożenia i Gleboznawstwa PIB (Institut für Anbau, Düngung und Bodenkunde der staatlichen Forschungsanstalt), Instytut Inżynierii Materiałów Polimerowych i Barwników (Institut für Technologie der Polymerwerkstoffe und Farbstoffe), Przemysłowy Instytut Maszyn Rolniczych (Industrie-Institut für Landwirtschaftliche Maschinen).