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WIR BESTIMMEN
IHRE STRATEGIE

Finanzierungsmöglichkeiten

Die Agrar- und Lebensmittelverarbeitung gehört zu den grundlegenden Industriezweigen in unserem Land. Dieser Sektor wird im Rahmen der Maßnahme „Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen“ in dem Programm für die Entwicklung des ländlichen Raums 2014-2020 (PElR)“ unterstützt. Diese Maßnahme folgt dem Auswahlverfahren „Steigerung des Mehrwerts von land- und forstwirtschaftlichen Primärerzeugung“, das von PElR in den Jahren 2007-2013 mitfinanziert wurde, nach. Die Unterstützung kann u.a. für Investitionen, einschließlich Bau, Modernisierung oder Umbau von Produktions- oder Speichergebäuden und Gebäuden, die Infrastruktur der Verarbeitungsbetriebe darstellen, Erwerb von Maschinen oder Anlagen zur Verarbeitung, Lagerung oder Vorbereitung der Produkte für den Verkauf, Erwerb von Mess- und Prüfgeräten und Vorrichtungen zur Produktions- oder Lagerungssteuerung oder Erwerb von Anlagen zur Verbesserung des Umweltschutzes, gewährt werden. Mitgefördert werden auch Kosten für die Vorbereitung der technischen Projektdokumentation, insbes.: Kostenvoranschläge, technische, architektonische Baupläne, Geschäftsplan und Kosten der Bauaufsicht.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens werden Investitionen in folgenden Verarbeitungssektoren gefördert:

  • Milch (ausgenommen Butterherstellung);
  • Fleisch (ausgenommen Schlachtung in großem Umfang);
  • Obst und Gemüse (ausgenommen weinähnliche, weinhaltige Getränke);
  • Getreide (ausgenommen Malzherstellung);
  • Kartoffeln;
  • Eier;
  • Honig;
  • Flachs und Hanf, Ölpflanzen, Eiweißpflanzen;
  • Landwirtschaftliche Erzeugnisse für Energiezwecke;
  • Frostindustrie mit Aufbewahren von landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Mit der finanziellen Förderung kann auch der Großhandel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen umfasst werden: Obst und Gemüse, Blumen und Pflanzen, Milch und Milcherzeugnisse, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Getreide, Raps, Hopfenzapfen und Saatgut von landwirtschaftlichen Pflanzen und Gemüsearten.

Projektauswahlkriterien bevorzugen folgendes:

  • Gemeinschaften von landwirtschaftlichen Erzeugern, Vereinigungen von Erzeugergemeinschaften, Erzeugerorganisationen oder deren Verbände;
  • Tätigkeitsführung in Form einer Genossenschaft;
  • Innovation der Unternehmung;
  • Investitionen in Umweltschutz oder Bekämpfung des Klimawandels;
  • Teilnahme an den EU- oder nationalen Qualitätssystemen;
  • Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die direkt von den Bio-Produzenten stammen, in Höhe von zumindest 10% der gesamten Anzahl von den für die Produktion erforderlichen Ausgangserzeugnissen - nach Beendigung des Vorhabens;
  • Anschaffung von Ausgangserzeugnissen nach Beendigung des Vorhabens aufgrund von mindestens 3-jährigen Verträgen, die direkt mir den landwirtschaftlichen Erzeugern abgeschlossen wurden, auf einem Niveau von 75% der gesamten Anzahl der gekauften landwirtschaftlichen Erzeugnissen;
  • Vorhaben, die in Gebieten mit hoher Arbeitslosenzahl (höher als der Landesdurchschnitt) realisiert werden;
  • Geschäftstätigkeit in Verarbeitung und Inverkehrbringen von: Milch und Milcherzeugnissen, Fleisch, Obst und Gemüse sowie Getreide.

Die Obergrenze der Beihilfe im Rahmen von PElR (also in den Jahren 2014-2020) beträgt 3 Mio. PLN, mit der Option, dass der Betrag noch gegen Zustimmung des Ministeriums für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung erhöht werden kann, und bei den Gemeinschaften von landwirtschaftlichen Erzeugern oder Verbänden von Erzeugerorganisationen beträgt die Obergrenze 15 Mio. PLN. Die Förderquote beträgt 50% der förderfähigen Kosten.

Diese Unterstützung ist ausschließlich für die dem KMU-Sektor angehörenden Unternehmen bestimmt.