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WIR BESTIMMEN
IHRE STRATEGIE

Finanzierungsmöglichkeiten

Der häufiger Grund, weshalb die Unternehmer auf eigene F+E-Arbeiten verzichten, sind mangelnde entsprechende Kapazitäten. Es handelt sich hier vor allem um spezialisierte Apparatur und Geräte sowie um eine Fläche, die für die Führung von F+E-Aktivitäten vorhanden sein sollte. Öfters ist eben die F+E-Apparatur am kostspieligsten im Hinblick auf die Forschungsaktivitäten.

Die finanzielle Vorausschau 2007-2013 sah Mitfinanzierung von s.g. „harten Unternehmungen“ für die Forschungstätigkeit vor, deswegen kann eine solche Möglichkeit in der finanziellen Vorausschau 2014-2020 auch großes Interesse wecken! Die Fördermittel können sowohl die großen als auch die dem KMU-Sektor angehörenden Unternehmen beantragen. Die für infrastrukturbezogene Anschaffungen vorgesehenen Fördermittel befinden sich in den Landes- und regionalen Programmen.

Programme, die infrastrukturbezogene Anschaffungen von Unternehmen finanzieren lassen - Beispiele

Das Operationelle Programm Intelligentes Wachstum, Maßnahme 2.1 Förderung von Investitionen in Infrastruktur für Forschung und Entwicklung von Unternehmen - eine an die großen und dem KMU-Sektor angehörenden Unternehmen gerichtete Maßnahme
 

Das Programm unterstützt den Aufbau und Entwicklung der Infrastruktur für F+E von Unternehmen. Die Maßnahme finanziert Investitionen in Apparatur, Geräte und Bauobjekte sowie in weitere erforderliche Infrastruktur mit, die bei den F+E-Arbeiten an innovativen Produkten und Leistungen mit eingesetzt werden kann. Mitfinanziert werden ausschließlich Projekte aus einem der Fachgebiete von Nationalen Intelligenten Spezialisierungen. Die Antragsunterlagen werden vom Ministerium für Entwicklung bewertet, das danach über die Bezuschussung auch entscheidet.

Förderfähige Kosten

Im Rahmen der Infrastrukturprojekte werden folgende Investitionskosten gefördert:

  • Erwerb von bebauten und nicht bebauten Grundstücken (darin auch des ewigen Nutzungsrechts);
  • Anschaffung und Erzeugung von Maschinen, Anlagen und Produktionslinien mit den Kosten für Montage und Inbetriebsetzung;
  • Erwerb von Bauarbeiten und –materialien;
  • Anschaffung von immateriellen oder rechtlichen Vermögensgegenständen in Form von Patenten, Lizenzen, Knowhow und sonstigem geistigen Eigentum;
  • Kosten für entsprechendes technisches Wissen sowie für Beratung und gleichwertige projektbezogene Leistungen.
Bewertungskriterien für die Anträge

Bei den Infrastrukturprojekten wie das Programm 2.1. OPIW sind folgende Faktoren für Förderungszuteilung von Bedeutung:

  • belegte Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen - bei der Antragsbewertung wird die Art und Form der o.g. Zusammenarbeit sowie zutreffende Auswahl einer Einrichtung im Hinblick auf die geplanten Forschungen;
  • Anteil der Ausgaben für die F+E-Aktivität im Verhältnis zu den gesamten Investitionsausgaben - geprüft wird der vorgesehene Ausgabenwert für die F+E-Aktivität bei der Projektabwicklung im Verhältnis zu den gesamten Investitionsausgaben eines Unternehmens in dem o.g. Zeitraum;
  • vorgesehene Anzahl von F+E-Arbeitsplätzen - bewertet wird der Zuwachs an F+E-Mitarbeitern im Verhältnis zu dem aktuellen Beschäftigungsstand des Antragsstellers.

Bei der Antragsbewertung spielen die obligatorischen leistungsbezogenen Kriterien, wie Anpassung des Projekts an die Nationalen Intelligenten Spezialisierungen, Rentabilität und finanzielle Tragfähigkeit des Vorhabens sowie entsprechende Vorbereitung des Antragsstellers auf die Projektabwicklung auch eine große Rolle.